Pressemitteilungen

Branchenbündnis fordert einheitlichen CO2-Preis über alle Sektoren

Bei der Ausgestaltung des von der Bundesregierung geplanten CO2-Preises müssen unbedingt auch die Auswirkungen auf den Stromsektor bedacht werden. Das ist die Forderung eines Bündnisses aus Energieversorgern, Stadtwerken und Direktvermarktern. Ein separates nationales Emissionshandelssystem für die Bereiche Wärme und Verkehr sei vor diesem Hintergrund der falsche Ansatz. Die dringend benötigte Lenkungswirkung zur Verringerung der Treibhausgasemissionen ließe sich nur mit einem über alle Sektoren einheitlichen CO2-Preis erreichen.

„Top-Trinkwasser trotz Trockenheit“

Wegen des regenarmen Sommers nimmt die Schüttung der Quellen ab Stadtwerke MüllheimStaufen gewinnen vermehrt härteres Trinkwasser aus Tiefbrunnen der Rheinebene Trotz des anhaltend trockenen Sommers ist die Wasserversorgung im Markgräflerland und im südlichen Breisgau gesichert. Wegen der nachlassenden Schüttung der Quellen mit ihrem weichen Wasser greifen die Stadtwerke MüllheimStaufen jedoch zunehmend auf die Tiefbrunnen des Rheintales mit ihren mineralreichen Wässern zurück.

Neue Kooperation mit dem Gewerbepark Breisgau

Vertragsunterzeichnung im Gewerbepark Breisgau
Die Geschäftsführer des Gewerbeparks, Markus Riesterer, und der Stadtwerke MüllheimStaufen, Jochen Fischer, unterzeichnen einen Vertrag über 10 Jahre zur weitreichenden Zusammenarbeit im Klima- und Naturschutz. Neben Aufforstungsmaßnahmen – die erste Baumpflanzaktion findet im November 2015 statt – streben die Kooperationspartner weitere Projekte in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz an.

Stadtwerke und badenova einig über Gasnetzkauf

Die Stadtwerke MüllheimStaufen GmbH werden noch in diesem Jahr das Ergasnetz in den beiden Städten Müllheim und Staufen vom regionalen Energie- und Umweltdienstleister badenova erwerben. Sie können damit mehrjährige schwierige Verhandlungen zu einem guten Abschluss bringen. In einem zweiten Schritt verpachten die Stadtwerke MüllheimStaufen die Gasnetze zurück an badenova, die dann den Betrieb nahtlos weiterführt.

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