Alarmstufe im Notfallplan der Gasversorgung

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat am Donnerstag die zweite von drei Eskalationsstufen im Notfallplan Gas aktiviert- die Alarmstufe. Am 30. März wurde bereits die Frühwarnstufe ausgerufen. Die Alarmstufe wird in Kraft gesetzt, wenn eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vorliegt, die zu einer "erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage" führt. In der zweiten Stufe ist der Markt noch in der Lage, die Störung oder hohe Nachfrage zu bewältigen, ohne dass der Staat eingreifen muss. 

Laut dem Plan liegt bei der Alarmstufe eine Störung der Gasversorgung oder eine außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas vor, die zu einer erheblichen Verschlechterung der Gasversorgungslage führt. Der Markt ist aber noch in der Lage, diese Störung oder Nachfrage zu bewältigen. Anders als die seit dem 30. März geltende Frühwarnstufe könnte die Alarmstufe für Unternehmen und Verbraucher erhebliche Konsequenzen mit sich bringen.

Wir erklären Ihnen, was die geltende Alarmstufe für die Verbraucher und Verbraucherinnen bedeutet. 
 

 

Datum: 
Freitag, 24. Juni 2022 - 10:30

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